<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Bot on René Zander | KI-Automatisierungsberater</title><link>https://renezander.com/de/tags/bot/</link><description>Recent content in Bot on René Zander | KI-Automatisierungsberater</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://renezander.com/de/tags/bot/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Telegram-Bot mit Claude API: 30-Zeilen-Bash-Daemon</title><link>https://renezander.com/de/blog/telegram-bot-claude-api/</link><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:00:00 +0200</pubDate><guid>https://renezander.com/de/blog/telegram-bot-claude-api/</guid><description>&lt;p>Ich habe einen Telegram-Bot an Claude Opus 4.7 angebunden, mit dem ich von überall aus spreche. Zug, Couch, Café, Bett. Er liest meine TickTick-Tasks, schreibt Code gegen meine Repos, führt Shell-Kommandos auf meiner VPS aus und schickt mir um 06:30 Uhr Madrider Zeit ein Morning Briefing. Das Ganze ist ein Bash-Skript und eine systemd-Unit. Kein Frontend. Keine Hosting-Rechnung. Keine Auth-Seiten zu bauen.&lt;/p>
&lt;p>Dieser Leitfaden zeigt genau, wie man so etwas baut. Zwei Architekturen (Bash-Long-Polling und ein TypeScript-Webhook-Server), vollständiger lauffähiger Code, Attachment-Handling, MCP-Tool-Integration — und die Security-Schritte, die die meisten Tutorials auslassen. Der Stack ist eine Telegram-Bot-zu-Claude-API-Verdrahtung, die auf jedem Linux-Rechner mit ein paar hundert Megabyte RAM läuft.&lt;/p></description></item></channel></rss>