<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Migration on René Zander | KI-Automatisierungsberater</title><link>https://renezander.com/de/tags/migration/</link><description>Recent content in Migration on René Zander | KI-Automatisierungsberater</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://renezander.com/de/tags/migration/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Zapier zu Make migrieren: Praxis-Guide für 2026</title><link>https://renezander.com/de/blog/migrate-zapier-to-make/</link><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:00:00 +0200</pubDate><guid>https://renezander.com/de/blog/migrate-zapier-to-make/</guid><description>&lt;p>Ich habe in den letzten zwei Jahren mehrere Kunden-Workflows von Zapier zu Make.com migriert — meist Content-Pipelines, bei denen Branching- und Iterations-Logik aus Zapier herausgewachsen war. Das Pattern ist immer dasselbe: Zapier funktioniert, bis es nicht mehr funktioniert, und dann nicht auf eine teure, umständliche Weise.&lt;/p>
&lt;p>Wenn Sie &amp;ldquo;Zapier zu Make migrieren&amp;rdquo; suchen, sind Sie wahrscheinlich gegen eine der drei Wände gelaufen: eine task-basierte Rechnung, die immer weiter klettert, einen Workflow, der echtes Branching oder Loops braucht, oder eine Debug-Session, in der Zapiers Logs Ihnen nichts Brauchbares gesagt haben. Dieser Guide geht die volle Migration durch: warum es sich lohnt, wann nicht, wie Konzepte zwischen den Plattformen mappen und eine 6-Schritt-Strategie, die die Produktion nicht bricht.&lt;/p></description></item></channel></rss>